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aus goodnews4:

Bürgertreff Verein Stadtbild Baden-Baden – „Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt“

Bürgertreff Verein Stadtbild Baden-Baden – „Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt“

Baustelle in der Baden-Badener Fußgängerzone. Foto: Greta Hessel

Baden-Baden, 06.03.2025, Bericht: Redaktion Zu Meinungsaustausch und Diskussion hatte der Verein Stadtbild Baden-Baden am 26. Februar ins Theresienheim zum «BürgerTreff» eingeladen. In einer Mitteilung fasst Greta Hessel zusammen, was die Gäste bewegt hat und was sich verbessern sollte in der «schönen Stadt Baden-Baden».

Diskutiert wurden Themen wie eine Umbenennung des Hindenburgplatzes, die vielen Baustellen und die Zukunft des Tourismus in Baden-Baden.

Der Bericht von Greta Hessel, Vorsitzendes des Vereins Stadtbild Baden-Baden im Wortlaut:

Geheime Baustellen-Inszenierung von Banksy in Baden-Baden?

Kunst, Chaos und Kritik – Baden-Badens Baustellen im Kunst-Fokus Baden-Baden – eine Stadt, die für ihre Eleganz, ihre kulturellen Schätze und ihr Welterbe bekannt ist, wird zunehmend von einem anderen Phänomen geprägt: Baustellen. Die Sanierung des Hindenburgplatzes, wie bereits bekannt, steht bevor. Doch nun sorgt eine geheimnisvolle Inszenierung für Gesprächsstoff – eine Baustellenperformance, die an die Werke des weltbekannten Street-Art-Künstlers Banksy erinnert.

Baustellen als Kunst?

Während Baustellen oft als notwendiges Übel betrachtet werden, scheint sich in Baden-Baden eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema zu entwickeln. Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt – und inszeniert sie zugleich als urbanes Gesamtkunstwerk. Die Idee, den Baustellen-Wahnsinn mit einer künstlerischen Handschrift zu versehen, erinnert an den Ansatz von Joseph Beuys, der Kunst und Gesellschaft in einen neuen Kontext setzte.

Umbenennung des Hindenburgplatzes im Stadtbild Verein beschlossen – Edouard Bénazet als neue Namensgebung

Im Zuge der geplanten Neugestaltung des Hindenburgplatzes in Baden-Baden stand auch die Frage einer möglichen Umbenennung im Raum. Nun ist die Entscheidung gefallen: Der Platz soll künftig den Namen Edouard-Bénazet-Platz tragen. Die Umbenennung wurde einstimmig beim letzten Bürgertreff beschlossen. Edouard Bénazet, ehemaliger Ehrenbürger der Stadt und ein bedeutender Förderer des gesellschaftlichen Lebens im 19. Jahrhundert, spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung Baden-Badens als europäische Kur- und Kulturmetropole. Seine Verdienste um das weltberühmte Casino sowie seine Unterstützung für kulturelle und städtebauliche Projekte prägten die Stadt nachhaltig.

Auch die geografische Lage spricht für die Namenswahl: Die Straße vom bisherigen Hindenburgplatz führt direkt über die Kaiserallee zum Casino, das eng mit Bénazets Wirken verbunden ist. Die Entscheidung zur Umbenennung soll nun in die offiziellen Verwaltungsprozesse überführt werden.

Baden-Baden ohne KUR – aber mit Kurtaxe und Baustellen als Gesamtkunstwerk!

Seiner Badetradition verdankt Baden-Baden den Welterbe-Titel. Doch in der Realität dominieren Baustellen, Lärm und Verkehrschaos das Stadtbild. Immer mehr Gäste stellen sich die Frage: Warum noch eine Kurtaxe zahlen, wenn es keine Kur mehr gibt, sondern nur Baulärm, Umleitungen und Schmutz? Schon jetzt verweigern verärgerte Hotelgäste zunehmend die Zahlung der Kurtaxe – ein Warnsignal, das nicht ignoriert werden darf.

Tourismus im Wandel: Wohin geht die Reise?

Baden-Baden steht an einem Scheideweg. Die Stadt muss sich entscheiden: Will sie ihr historisches Erbe bewahren und als exklusive Destination bestehen? Oder nimmt sie in Kauf, durch unkontrollierten Massentourismus und chaotische Stadtplanung an Attraktivität zu verlieren?

Fest steht: Ohne ein Umdenken wird Baden-Baden seinen besonderen Charme aufs Spiel setzen. Und ohne Kur stellt sich die Frage, ob eine Kurtaxe noch gerechtfertigt ist.

Berichte im BT/BNN

https://www.facebook.com/bnn.badischeneuestenachrichten/posts/der-verein-stadtbild-befasst-sich-mit-der-gro%C3%9Fbaustelle-im-baden-badener-stadtze/1101271412011620

Bericht vom „BürgerTreff“

Bürgertreff Verein Stadtbild Baden-Baden – „Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt“

Bürgertreff Verein Stadtbild Baden-Baden – „Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt“

Baustelle in der Baden-Badener Fußgängerzone. Foto: Greta Hessel

Baden-Baden, 06.03.2025, Bericht: Redaktion Zu Meinungsaustausch und Diskussion hatte der Verein Stadtbild Baden-Baden am 26. Februar ins Theresienheim zum «BürgerTreff» eingeladen. In einer Mitteilung fasst Greta Hessel zusammen, was die Gäste bewegt hat und was sich verbessern sollte in der «schönen Stadt Baden-Baden».

Diskutiert wurden Themen wie eine Umbenennung des Hindenburgplatzes, die vielen Baustellen und die Zukunft des Tourismus in Baden-Baden.

Der Bericht von Greta Hessel, Vorsitzendes des Vereins Stadtbild Baden-Baden im Wortlaut:

Geheime Baustellen-Inszenierung von Banksy in Baden-Baden?

Kunst, Chaos und Kritik – Baden-Badens Baustellen im Kunst-Fokus Baden-Baden – eine Stadt, die für ihre Eleganz, ihre kulturellen Schätze und ihr Welterbe bekannt ist, wird zunehmend von einem anderen Phänomen geprägt: Baustellen. Die Sanierung des Hindenburgplatzes, wie bereits bekannt, steht bevor. Doch nun sorgt eine geheimnisvolle Inszenierung für Gesprächsstoff – eine Baustellenperformance, die an die Werke des weltbekannten Street-Art-Künstlers Banksy erinnert.

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Baustellen als Kunst?

Während Baustellen oft als notwendiges Übel betrachtet werden, scheint sich in Baden-Baden eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema zu entwickeln. Schauspieler Fritz-Peter Schmiedle dokumentiert in Videos den scheinbar endlosen Stillstand auf den Baustellen der Stadt – und inszeniert sie zugleich als urbanes Gesamtkunstwerk. Die Idee, den Baustellen-Wahnsinn mit einer künstlerischen Handschrift zu versehen, erinnert an den Ansatz von Joseph Beuys, der Kunst und Gesellschaft in einen neuen Kontext setzte.

Umbenennung des Hindenburgplatzes im Stadtbild Verein beschlossen – Edouard Bénazet als neue Namensgebung

Im Zuge der geplanten Neugestaltung des Hindenburgplatzes in Baden-Baden stand auch die Frage einer möglichen Umbenennung im Raum. Nun ist die Entscheidung gefallen: Der Platz soll künftig den Namen Edouard-Bénazet-Platz tragen. Die Umbenennung wurde einstimmig beim letzten Bürgertreff beschlossen. Edouard Bénazet, ehemaliger Ehrenbürger der Stadt und ein bedeutender Förderer des gesellschaftlichen Lebens im 19. Jahrhundert, spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung Baden-Badens als europäische Kur- und Kulturmetropole. Seine Verdienste um das weltberühmte Casino sowie seine Unterstützung für kulturelle und städtebauliche Projekte prägten die Stadt nachhaltig.

Auch die geografische Lage spricht für die Namenswahl: Die Straße vom bisherigen Hindenburgplatz führt direkt über die Kaiserallee zum Casino, das eng mit Bénazets Wirken verbunden ist. Die Entscheidung zur Umbenennung soll nun in die offiziellen Verwaltungsprozesse überführt werden.

Baden-Baden ohne KUR – aber mit Kurtaxe und Baustellen als Gesamtkunstwerk!

Seiner Badetradition verdankt Baden-Baden den Welterbe-Titel. Doch in der Realität dominieren Baustellen, Lärm und Verkehrschaos das Stadtbild. Immer mehr Gäste stellen sich die Frage: Warum noch eine Kurtaxe zahlen, wenn es keine Kur mehr gibt, sondern nur Baulärm, Umleitungen und Schmutz? Schon jetzt verweigern verärgerte Hotelgäste zunehmend die Zahlung der Kurtaxe – ein Warnsignal, das nicht ignoriert werden darf.

Tourismus im Wandel: Wohin geht die Reise?

Baden-Baden steht an einem Scheideweg. Die Stadt muss sich entscheiden: Will sie ihr historisches Erbe bewahren und als exklusive Destination bestehen? Oder nimmt sie in Kauf, durch unkontrollierten Massentourismus und chaotische Stadtplanung an Attraktivität zu verlieren?

Fest steht: Ohne ein Umdenken wird Baden-Baden seinen besonderen Charme aufs Spiel setzen. Und ohne Kur stellt sich die Frage, ob eine Kurtaxe noch gerechtfertigt ist.

Bürgertreff

Bürgertreff

Verein Stadtbild lädt Bürger zur Diskussion – Themen: Umbenennung Hindenburgplatz, UNESCO-Weltkulturerbe-Informationszentrum, Unübersichtliche Baustellen und chaotische Verkehrsbedingungen

Der Verein Stadtbild Baden-Baden lädt zur Diskussion über eine Umbenennung des Hindenburgplatzes. Foto: Archiv

Baden-Baden, 15.02.2025, Bericht: Redaktion Der Verein Stadtbild Baden-Baden hat seit Jahren ein waches Auge auf die Auswirkungen der Baupolitik in Badem-Baden. «Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv an aktuellen Diskussionen zur Stadtentwicklung zu beteiligen», heißt es in einer Mitteilung von Schriftführerin Astrid Sperling-Theis.

Der nächste Bürgertreff findet am 26. Februar 2025 um 18.00 Uhr im Theresienheim in Lichtental, Geroldsauer Straße 7 statt. Zentrales Thema des Abends ist die Umbenennung des Hindenburgplatzes.

Im Zuge des geplanten Umbaus des Platzes stehe auch die Möglichkeit einer Neubenennung zur Diskussion. «Edouard Bénazet, ehemaliger Ehrenbürger der Stadt und erfolgreicher Unternehmer, spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte Baden-Badens. Zudem führt die Straße vom Hindenburgplatz direkt über die Kaiserallee zum Casino, was die Wahl des neuen Namens besonders passend macht», stellt der Verein schon mal einen konkreten Vorschlag zur Diskussion.

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Verein Stadtbild Baden-Baden sorgt für öffentliche Diskussion – „Was bringt die Zukunft für den Hindenburgplatz in Baden-Baden?“

Neben der Stadtentwicklung stehe auch weiterhin die Verkehrssituation im Fokus: «Unübersichtliche Baustellen und chaotische Verkehrsbedingungen belasten Anwohner und Besucher gleichermaßen. Unser Ziel ist es, eine Stadt zu gestalten, die nicht nur für Touristen, sondern auch für die Einheimischen lebenswert bleibt», betont Greta Hessel. Sie warne vor den negativen Folgen für den Tourismus: Baustellenlärm, Umleitungen und fehlende Bürgerbeteiligung, die zu wachsendem Unmut führten – auch bei Gästen der Luxushotels, die vermehrt die Zahlung der Kurtaxe verweigern würden.

«Eine Stadt für alle gestalten: Der Verein Stadtbild Baden-Baden e. V. ruft dazu auf, gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige und bürgerfreundliche Stadtentwicklung zu finden», heißt es in der Mitteilung des Vereins weiter. Der Bürgertreff biete Gelegenheit, sich über aktuelle Themen zu informieren, Fragen zu stellen und Ideen einzubringen. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finden auf der Homepage: www.stadtbild-baden-baden.de


Verein bringt Kreisverkehr ins Spiel

Verein Stadtbild Baden-Baden sorgt für öffentliche Diskussion – „Was bringt die Zukunft für den Hindenburgplatz in Baden-Baden?“

Vier Jahre sollen die Bauarbeiten am Hindenburgplatz dauern. Foto: Archiv

Ein Bericht von Nadja Milke
31.01.2025, 00:00 Uhr

Baden-Baden Im Baden-Badener Gemeinderat fehlt der öffentlich sichtbare Meinungsstreit seit Jahren. Der Baden-Badener Oberbürgermeister weigert sich überdies beharrlich, die für jedes Jahr nach Paragraf 20a der Gemeindeordnung vorgeschriebene Einwohnerversammlung zu wichtigen Themen einzuberufen.

So ist es kein Wunder, dass der demokratische Prozess zunehmend außerhalb des Rathauses und des Gemeinderats stattfindet.

Ein Beleg ist das aktuelle Klinik-Bürgerbegehren. Auch der Verein Stadtbild übernimmt den Teil des öffentlichen Diskurses, für den sich die Rathausführung nicht mehr zuständig fühlt und den Dialog auf WhatsApp-Dialoge und sonstige gemütliche Events verlagert.

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Rathaus Baden-Baden bricht das Gesetz – „Von klassischen Einwohnerversammlungen hat die Stadt daher in den vergangenen Jahren abgesehen“

Zum Thema «Baustellen, Brückensanierungen und Neugestaltung», kam es nun zu einem lebendigen Austausch bei einer öffentlichen Veranstaltung des Vereins Stadtbildes. Im Mittelpunkt des Diskussionsabends am Mittwoch letzter Woche stand die Frage «Was bringt die Zukunft für den Hindenburgplatz in Baden-Baden?»

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Rathaus zum Zustand der Brücken in Baden-Baden – Zum Hindenburgplatz: „Wir stellen einen dringenden Handlungsbedarf fest“

Die Pläne der Stadtverwaltung stellte am 16. Januar Axel Lohrer, lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh aus München, in der Sitzung des Bauausschusses vor. Der Hindenburgpatz bildet die Oberfläche von zwei Brücken, der Luisenbrücke und der Kaiserbrücke. Beide Brückenbauwerke sind in einem schlechten Zustand sind und müssen neu gebaut werden. Da von der Oberfläche nach den Brückenarbeiten nicht mehr viel übrig sein wird, soll der Hindenburgplatz neu gestaltet werden. Der Verkehr soll «auf das notwendige Maß» reduziert werden. Die Lange Straße soll ihren Asphaltbelag behalten, sie bildet eine der Hauptachsen für den Busverkehr. Die Fläche zwischen Schützenstraße und Fußgängerzone soll einen einheitlichen, «leicht rötlichen» Pflasterbelag erhalten und «mehr Fläche» bieten für Außengastronomie und Aufenthaltsqualität. Eine «Sitzskulptur» soll den «Blick in die Tiefe nach unten zur Oos» an der Schützenstraße ermöglichen, Bäume, Bänke und Fahrradständer das Platzangebot ergänzen. «Diffuse Laternen» sollen für eine angenehme Lichtstimmung und Ausleuchtung des Platzes sorgen. Eine «Pflasterrinne» soll die Ein- und Ausfahrt »definieren» Der Baubeginn ist für Ende April geplant. Drei Jahre soll der Neubau der Brücken dauern, ein Jahr die Neugestaltung der Oberfläche. Nach insgesamt vier Jahren Bauzeit ist die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen.

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Umbenennung des Baden-Badener Hindenburgplatzes – Es kann nur eine Alternative geben: Stresemann-Platz – Bürgermeister Alexander Uhlig: „Ich persönlich hätte eine Idee“

Eine ganz andere Idee bringt der Verein Stadtbild mit einem Kreisverkehr ins Spiel.

Die Mitteilung des Vereins Stadtbild Baden-Baden im Wortlaut:

Am Mittwoch, dem 22. Januar 2025 fand der Bürgertreff statt, der Stammtisch des Vereins Stadtbild Baden-Baden e. V. Im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung stand vor allem der Punkt «Brückensanierung und die Neugestaltung Hindenburgplatz». Der Schwerpunkt liegt bei dieser Baumaßnahme auf der Erneuerung der maroden Brücken: der Kaiserbrücke und der Luisenbrücke.

Diese notwendige Sanierung eines zentralen Verkehrsknotenpunktes in Baden-Baden wird nach den bisherigen Planungen unser Weltkulturerbe für ganze 4 Jahre beeinträchtigen, was heiß diskutiert wurde.

In diesem Frühjahr ist es nun soweit: Während der Bauzeit muss der Hindenburgplatz seine Funktion weiterhin als zentrale Verkehrsader irgendwie erfüllen. Umleitungen und Einschränkungen sind unvermeidlich, was voraussichtlich zu einer Verschärfung der ohnehin angespannten Verkehrssituation in der Innenstadt führen wird: eine Herausforderung für Bürger, Geschäftsleute und Touristen, aber notwendig, um die Infrastruktur und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Doch für mind. 4 Jahre werden Lärm, Baustellenverkehr und eingeschränkte Zugänglichkeit die Bürger und Gäste belasten.

Aber es gibt auch die Chance zur Neugestaltung: Breitere Fuß- und Radwege sowie eine attraktivere Einbindung des Platzes in die Parklandschaft sollen langfristig für mehr Aufenthaltsqualität sorgen. Eine Verkehrsberuhigung durch konsequente Parkplatzanzeigen ausschließlich der freien Parkplätze in den Parkhäusern, und zwar stadteinwärts auf den Anzeigetafeln an der B3 und B500 könnte den Autoverkehr reduzieren und die Innenstadt für Fußgänger und Radfahrer attraktiver machen. Eine strikte Sperrung von Leopoldplatz, Goetheplatz, Lichtentaler Alle und Einrichtung echter Einbahnstraßen tragen ebenso zur Lebens- und Aufenthaltsqualität bei, wichtig auch im Hinblick des Weltkulturerbetitels.

Dazu präsentierte Herr Jürgen Rahner, Polizeibeamter a. D. den Vereinsmitgliedern und Gästen in einem spontanen Vortrag mögliche Lösungen und Ansätze für die anstehenden Herausforderungen am Hindenburgplatz. Besondere Beachtung fand sein visualisierter Vorschlag für eine mögliche Neugestaltung: ein Kreisverkehr, in dessen Mitte der Brunnen steht, was positiv aufgenommen wurde. Die Vorschläge zum Kreisverkehr und den möglichen Umleitungsstrecken – vor allem Einbahnstraßenregelung – hatte Herr Rahner schon vor längerem auch der Verwaltung zukommen lassen.

Aber es gab auch etliche kritische Fragen:
– Welche Maßnahmen sind geplant, um Einzelhändler und Gastronomen in dieser schwierigen Phase zu unterstützen?
– Gibt es Alternativen, um die Bauzeit zu verkürzen und die Auswirkungen auf den Alltag der Bürger zu reduzieren?
– Wie soll gewährleistet werden, dass Baden-Baden trotz der Baustellen ein attraktives Reiseziel für Touristen bleibt?

Nun sind die Stadtverwaltung, Planer und Bürger sind gleichermaßen gefordert – für ein Baden-Baden, das seine historische Schönheit bewahrt und dennoch den Anforderungen einer modernen Verkehrsinfrastruktur gerecht wird.

In der anschließenden Diskussion unter der Leitung der 1. Vors. Greta Hessel wurde angeregt, Strategien zu entwickeln, um die Interessen aller Beteiligten – von der Stadtverwaltung über Geschäftsleute bis hin zu Anwohnern und Touristen – in Einklang zu bringen. Denn die bevorstehende Mammutaufgabe «Hindenburgplatz» fordert Offenheit, Kooperation und innovative Lösungen. Ein Runder Tisch mit Vertretern aller betroffenen Gruppen könnte der Schlüssel sein, um langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen und Baden-Baden zukunftsfähig zu gestalten und dem Weltkulturerbe gerecht zu werden.

So sind Planer und Bürger jetzt gleichermaßen gefordert – für ein Baden-Baden, das seine historische Schönheit und Stadtbild bewahrt und dennoch den Anforderungen einer modernen Verkehrsinfrastruktur gerecht wird.


Baden-Baden auf dem Weg in den Massentourismus – Venedig und Mallorca sind eine Warnung

Das Verkehrschaos während des Christkindelsmarktes ist ein Indiz für den außer Kontrolle geratenen Tages- und Massentourismus.

Kommentar von Christian Frietsch
17.01.2025, 00:00 Uhr

Baden-Baden Das Verkehrschaos während des sechs Wochen dauernden Christkindelsmarktes ist ein Indiz für den außer Kontrolle geratenen Tages- und Massentourismus in Baden-Baden. Wieder einmal ist es lediglich der Verein Stadtbild, der sich dem Thema annimmt. Eine politische, strukturierte und öffentliche Meinungsbildung über die Baden-Badener Tourismus-Positionierung findet kaum statt.

Venedig, Mallorca, Barcelona und andere Destinationen wehren sich gegen den Overtourismus.

Baden-Baden geht in die entgegengesetzte Richtung. Die anspruchsvollen Gäste gehen bei der Überfüllung der Innenstädte verloren und die Infrastruktur der Städte ist überstrapaziert. Der Reiseführer «Fodor‘s» hat drei Hauptreiseziele für 2025 aufs eine «No List 2025» gesetzt, die Touristen im nächsten Jahr besser nicht besuchen sollten: Bali, Koh Samui und Mount Everest. Auch eine Reihe von Zielen in Europa nimmt, der in New York erscheinende Travel Guide ins Visier. Dort ist das Zusammenspiel von Einwohnern und Touristen außer Kontrolle geraten.

Ohne konkrete Zielsetzung zum Massen- und Tagestourismus wird auch Baden-Baden seinen Anspruch als exklusives Reiseziel nicht mehr erhalten können. Die endlosen Staus von Ende November bis Anfang Januar auf dem Autobahnzubringer Richtung Baden-Baden waren ein Vorgeschmack für die wohl falsche Richtung, die Baden-Baden einschlägt.

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Rathaus Baden-Baden begründet Hektik um Kur und Tourismus GmbH – „Überarbeitung der Vorlage und insbesondere der Kurtaxe-Kalkulation erforderlich“

In Europa war es ein touristisches Rekordjahr auch für internationale Reisen nach Europa. Laut der Europäischen Reisekommission war die Besucherzahl im ersten Quartal 2024 allein um 7,2 Prozent höher als vor der Pandemie. «Dieser Zustrom verstopft nicht nur Nachbarschaften mit übermäßigem Fußverkehr, sondern verändert das eigentliche Gefüge der Gesellschaft», schreibt Fodor in einer Analyse zur Auswirkung des Massentourismus, der in Baden-Baden durch den Tagestourismus verschärft wird. «Die Infrastruktur und die natürlichen Ressourcen werden überbelastet und die Kultur der beliebtesten Orte Europas geraten in Gefahr.» Angesichts der Entwicklungen «wenden die Einheimischen ihren Zorn auf die Touristenmassen», heißt es im Bericht von Fodor‘s.

So weit ist es in Baden-Baden nicht, aber die Entwicklungen in anderen Städten sind eine Warnung. «In diesem Sommer kochten die Spannungen über, als Proteste auf dem ganzen Kontinent ausbrachen. In Spanien besprühten Einheimische in Barcelona ahnungslose Besucher mit Wasserpistolen, während sich Zehntausende an Stränden auf Mallorca und den Kanarischen Inseln versammelten und Schilder hielten, auf denen stand: ‚Dein Luxus, unser Elend‘ und ‚Die Kanaren haben eine Grenze‘. In Venedig versammelten sich Menschenmassen auf der Piazzale Roma, um gegen die Tagesausflüglern zu protestieren.», heißt in dem Bericht von Fodor’s weiter.

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Ryanair kündigt Boom für Baden-Baden an – 32 Prozent zusätzliche „Sitzplätze“ geplant

Noch wird Baden-Baden in der «Fodor´s No List 2025» nicht erwähnt und gilt als idyllisches SPA-Reiseziel für anspruchsvolle Gäste. Die Planungen von Ryanair kann man nur begrüßen. Eine Zunahme von über 30 Prozent der Kapazitäten ist ein Grund mehr, über die Positionierung des touristischen Baden-Baden einen Diskurs zu füh

BürgerTreff

Verein Stadtbild Baden-Baden lädt Bürger ein – Auf der Tagesordnung: „Böllerverbot, Verkehrschaos Weihnachtsmarkt, Hindenburgplatz, Müllproblematik“

Greta Hessel, 1. Vorsitzende des Vereins Stadtbild e. V. Foto: Stadtbild


Baden-Baden, 17.01.2025, Bericht: Redaktion

Ein neues Jahr und ein neuer Anfang mit einem neuen Vorstand, kündigt der Verein Stadtbild Baden-Baden seine ungebrochene Vitalität an, das unverwechselbare Stadtbild von Baden-Baden zu verteidigen.

Auch auf andere Themen, die Baden-Baden bewegen, will der Verein Einfluss nehmen und lädt ein zum «monatlichen BürgerTreff mit spannenden Themen rund um die Entwicklung unserer Stadt», heißt es in der Mitteilung des Vereins.

Die Mitteilung des Vereins Stadtbild im Wortlaut:

Die neue Vorsitzende Greta Hessel, Philosophin (M.A.), startet mit frischem Elan und klaren Plänen ins Jahr 2025. Gemeinsam mit den Mitgliedern und Gästen des Vereins Stadtbild möchte sie aktiv die Zukunft Baden-Badens mitgestalten.

Themen im Fokus: Gemeinsam für ein lebenswertes Baden-Baden

• Schutz des UNESCO-Welterbes: Ideen und Vorschläge zur Erhaltung und Weiterentwicklung.

• Stadtbild und Lebensqualität: Forderungen nach mehr Sauberkeit, besserer Verkehrskontrolle und optimierter Baustellenkoordination.

• Für wen ist Baden-Baden da? Diskussionen über Touristenschwemme, Wohnraumsituation und Herausforderungen durch Zuzug.

• Informationszentrum für Welterbestätten: Umsetzung von UNESCO-Empfehlungen, z. B. Gestaltung neuer Flyer mit Stadt- und Quellenführungen für Trinkwasser

Gemeinsam für Baden-Baden: Der BürgerTreff des Vereins Stadtbild ist mehr als eine Diskussionsrunde – er ist ein Ort, an dem Visionen entstehen und Veränderungen angestoßen werden. Werden Sie Teil einer aktiven Gemeinschaft und gestalten Sie Baden-Baden mit! Denn der BürgerTreff des Vereins Stadtbild ist ein in Ort für Ideen und Austausch. Ihre Meinung zählt!

Zeit: 22. Januar 2025, 18 Uhr
Ort: Theresienheim Lichtental, Geroldsauer Straße (Parkplätze am Brahmsplatz)

Tagesordnung:

1. Nachlese Weihnachtsmarkt: Verkehrschaos – dringende notwendige Verbesserungen.

2. Böllerverbot in der Innenstadt: Mediale Resonanz und weitere Schritte.

3. Baumaßnahme Hindenburgplatz: Gibt es Alternativen?

4. Verschiedenes (u. a. Müllproblematik).

Im Rahmen des Treffens werden Arbeitsgruppen gebildet, um konkrete Projekte und Initiativen voranzutreiben.

Und was erwartet Sie?

• Stadtplanung und Verkehr: Neue Bauprojekte, Verkehrsführung und Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen.

• Kultur und UNESCO-Welterbe: Austausch über den Erhalt unseres kulturellen Erbes.

• Umwelt und Nachhaltigkeit: Grünflächen, Klimaschutz und nachhaltige Stadtentwicklung.

• Soziales und Gemeinschaft: Themen wie Wohnraum, Integration und gemeinschaftliche Projekte.

• Digitalisierung und Innovation: Bedeutung der digitalen Transformation für Baden-Baden.

Der BürgerTreff ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Zukunft ihrer Stadt engagieren möchten. Bringen Sie Ihre Anliegen ein, stellen Sie Fragen oder teilen Sie Ihre Ideen – direkt mit den Entscheidungsträgern und Experten, die wir im Laufe des Jahres einladen. Näheres unter www.stadtbild-baden-baden.de/ Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Anmeldung nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei.


Baden-Badener Bürger wünschen sich mehr Sauberkeit – Verein Stadtbild wählt Greta Hessel zur Vorsitzenden

Vlnr: Heinrich Liesen, Gerd Müller, Greta Hessel, Hans Michael Fahlke, Wolfgang Niedermeyer, Astrid Sperling-Theis. Foto: privat

Baden-Baden, 03.12.2024, Bericht: Redaktion Ausgewertete Wunschzettel des Vereins Stadtbild hätten gezeigt, dass die Bürger vor allem die zwei Themen «mehr Sauberkeit im Stadtbild und nachhaltigere Verkehrs- und Baustellenkoordination» im Blick haben, berichtet der Verein über die Auswertung seiner Befragung.

Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch stand auch die Wahl des Vorstands.

Die Mitteilung des Vereins Stadtbild Baden-Baden vom 2. Dezember 2024 im Wortlaut:

Am Mittwoch, dem 27. November 2024, trafen sich die Mitglieder vom Verein Stadtbild e. V. zu ihrer Mitgliederversammlung 2024 im Theresienheim Baden-Baden. Ein neuer Vorstand musste gewählt werden.

Einstimmig wurde als 1. Vorsitzende Greta Hessel M.A. gewählt, als 2. Vorsitzenden Wolfgang Niedermeyer. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Schatzmeister Hans Michael Fahlke und die Schriftführerin Astrid Sperling-Theis, ebenfalls einstimmig.

Stadtbildverein setzt auf Bürgerwünsche – Erste Amtshandlung der neuen Vorsitzenden

Die frisch gewählte Vorsitzende Greta Hessel hat ihre erste Amtshandlung mit einem innovativen Ansatz eingeläutet: Alle Mitglieder wurden beauftragt, einen geheimen Wunschzettel auszufüllen, um die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger noch besser zu verstehen.

«Unser Ziel ist es, eine Stadt zu gestalten, die nicht nur für Touristen, sondern auch für die Einheimischen lebenswert bleibt», erklärte Hessel.

Wünsche im Fokus: Sauberkeit und Verkehrsmanagement

Die ausgewerteten Wunschzettel zeigten, dass die Bürger vor allem zwei Themen im Blick haben: Mehr Sauberkeit im Stadtbild und nachhaltigere Verkehrs- und Baustellenkoordination. «Staus und unübersichtliche Baustellen mindern die Lebensqualität und belasten auch den Tourismus», so die Rückmeldungen.

Bürgerbeteiligung als Schlüssel

«Wir brauchen den Dialog mit der Bevölkerung, um Baden-Baden als UNESCO-Welterbe und als Heimatstadt im Gleichgewicht zu halten», betonte Hessel. Die Ergebnisse der Wunschzettelaktion sollen in die Vereinsarbeit 2025 einfließen. Zudem plant der Verein, die Wünsche regelmäßig zu prüfen und ihre Umsetzung gemeinsam mit der Stadtverwaltung voranzutreiben. Der Verein bleibt hartnäckig und entschlossen, das Stadtbild zu schützen und weiterzuentwickeln. Das Ziel bleibt, Baden-Baden als lebenswerten Ort für Bürger und Bürgerinnen, Gäste und zukünftige Generationen gleichermaßen zu bewahren.

Der Abend endete mit einem Bildvortag zu dem neu erschienenen Buch von Greta Hessel und Peter Krüger: BADEN-BADEN UNESCO-WELTERBE und PLACE TO BE. Ein Gesamtkunstwerk über: Kultur / Kunst / Shopping / Luxushotels / Architektur / Parks und Anlagen. (Amazon)

Einladung an alle Bürger zum Stammtisch am 22.1.2025 im Theresienheim, Lichtental, Hauptstraße 7. Thema: Planungen für den Kloster- und Brahmsplatz Lichtental.

Weitere Infos unter: www.stadtbild-baden-baden.de

https://www.goodnews4.de/nachrichten/kultur-events/item/baden-badener-buerger-wuenschen-sich-mehr-sauberkeit

Auf dieser Seite finden Sie Presseberichte über
die Vereinsarbeit aus den letzten Jahren. 


Abriss-Entscheidung des Schweizerhauses auf Basis eines Messfehlers – Wolfgang Niedermeyer fordert …
(goodnews4Baden-Baden vom 10.12.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

Bürgermeister Hirth löst Versprechen nicht ein – Stadtbild-Chef Niedermeyer: „Vertrauensverlust“ …
​(goodnews4Baden-Baden vom 8.12.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

„Runder Tisch Neues Schloss“ Anfang 2016
(goodnews4Baden-Baden vom 12.11.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

Empörung über geplanten Abriss des „Bénazet-Schweizerhauses“ – Stadtbild-Chef schreibt …
(goodnews4Baden-Baden vom 18.8.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

Verein Stadtbild lädt alle Baden-Badener ein – Welterbe-Stadt Baden-Baden/Wie stehen die Bürger dazu?
(goodnews4Baden-Baden vom 18.8.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

Verein Stadtbild ermahnt das Rathaus erneut – Fehlende Debatte um Babo-Hochhaus
(goodnews4Baden-Baden vom 30.7.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
​bei goodnews4.de

Zwei Schlossruinen sind eine zu viel
(faz.net vom 27.7. 2015)
Lesen Sie hier den Artikel
in faz.net

Panne im Rathaus: SWR-Auslobung nicht mehr zugänglich – Offener Brief von Stadtbild-Chef Niedermeyer
(goodnews4Baden-Baden vom 23.7.2015)
Lesen Sie hier den Artikel
bei goodnews4.de

Flachdach-Epidemie kritisiert
(BT vom 17.7.2015) 
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„Wir wollen kein Allerweltskurort werden“
(BT vom 12.11.2014) 
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Infantile Installation
(BT vom 6.8.2014)
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Die Identität der Stadt bewahren
(BT vom 20.6.2014)
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„Stadtbild“ appelliert
(BT vom 9.5.2014)
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Kommentar: Bedauerlich
(BT vom 7.5.2014)
http://www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png presse_2014-05-07-bt.pdf Datei herunterladen

„Stadtbild“ sieht fatale Umsetzung
(BT vom 12.4.2014)
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Gerstner weist Vorstoß von „Stadtbild“ zurück
(BT vom 8.4.2014) 
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CDU: Verunglimpfungen von Schmierfinken
und Politproleten (BT vom 21.3.2014)
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Vorschläge zum Gestaltungsbeirat
(BT vom 21.3.2014) 
http://www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png presse_2014-03-21-bt-gestaltungsbeirat.pdf Datei herunterladen

Baukultur: „Stellenwert nicht hoch“ 
(BT vom 20.12.2013) 
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„Saure Zitrone“ für Kundencenter 
(BT vom 19.12.2013) 
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Vincentius-Areal: Weniger Frischluft als erwartet
(BT vom 16.12.2013)
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Vincentius-Areal: Protest beim RP 
(BT vom 3.12.2013) 
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Aktionsbündnis warnt vor „Bausünde“ am Schloss 
(BT vom 30.11.2013)
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Verein Stadtbild sieht Widersprüche 
(BT vom 22.11.2013) 
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Im Glashaus: Vor lauter Schildern Wald nicht gesehen 
(BT vom 21.10.2013) 
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Schloss: Verein Stadtbild kontra Verwaltung 
(BT vom 11.7.2013) 
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Augustaplatz: Verein begleitet Wettbewerb 
(BT vom 17.5.2013)  
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Verein Stadtbild: Ziele nicht so richtig erreicht 
(BT vom 17.5.2013)  
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Fünfte Beisitzerposition geschaffen 
(BT vom 23.6.2012) 
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Stadtbild: Plan auf den Kopf gestellt 
(BT vom 20.6.2012) 
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Gegen „Monopoly“ im Schlosspark 
(BT vom 10.5.2012) 
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Verein Stadtbild beklagt „Schneise der Zerstörung“
(BT vom 24.12.2011) 
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Verein Stadtbild will Wahlaussage zum Energiesparen 
(BT vom 14.12.2011)
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Neuer Mieter lässt Glockenspiel wieder erklingen
(BT vom 7.12.2011) 
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Stadtbild begrüßt Wettbewerb 
(BT vom 17.10.2011) 
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Stadtverwaltung will Wettbewerb für „Filetgrundstück“
(BT vom 8.10.2011) 
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Kurstadt-Spitzen: Gretchenfrage 
(BT vom 8.10.2011) 
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Weiße Masse gehört zum Stadtbild 
(BT vom 30.9.2011) 
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Verein Stadtbild: Architektenentwurf verhunzt 
(BT vom 3.9.2011) 
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Verein Stadtbild ruft zu Aufmerksamkeit auf 
(BT vom 19.8.2011)  
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Verein Stadtbild und FDP kritisieren Stadt 
(BT vom 25.7.2011) 
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Allerlei bürokratische Hindernisse überwunden 
(BT vom 4.6.2011) 
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„Baden-Baden soll nicht austauschbar werden“ 
(KN vom 18.5.2011) 
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Verein Stadtbild kämpft jetzt für das Vincenti-Areal 
(BNN vom 14.5.2011) 
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Zum Thema: Stationen der Vereinsgeschichte 
(BT vom 13.5.2011) 
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Einmaligkeit der Kurstadt betont
(BT vom 13.5.2011) 
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Paten für alle Brunnen gefunden 
(BT vom 23.4.2011) 
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Gastronomen freunden sich mit der Gestaltungssatzung an (BT vom 22.1.2011) http://www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png presse_2011-01-22-bnn.pdf Datei herunterladen

Gestaltungsbeirat ein „Meilenstein“
(BT vom 29.6.2010) 
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Bedauern über „extrem kurzfristige“ Infos der Verwaltung 
(BT vom 18.6.2010) 

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